Tom goes C#

Ich arbeite mich momentan in C# ein und bin von der Sprache begeistert. Sie bietet alle Merkmale, die ich mir von einer modernen, objektorientierten Programmiersprache wünsche und bringt in der .NET-Umgebung Standardbibliotheken für nahezu alle Probleme mit, die sich im Alltag eines Programmierers stellen.
Da ich – vor allem bedingt durch mein Studium – geübt im Umgang mit Java bin, brauchte ich nicht mehr als dieses Wochenende, um mich mit Syntax und Konzepten von C# vertraut zu machen.

2 Antworten auf „Tom goes C#“

  1. Wenn du beliebig viel Zeit zur Verfügung hast, kommst du prima ohne Frameworks aus. Wenn du aber eine Deadline von 3 Monaten hast, um ein noch in Foxpro implementiertes PPS zu portieren und weiterzuentwickeln, lernst du Frameworks wie .NET zu schätzen. Und prinzipiell sind C# und .NET nur eine Weiterentwicklung von Java. Tatsächlich ließen sich .NET-Applikationen auch auf anderen Plattformen ausführen. Es müsste nur die gesamte oder zumindest eine ausreichende Teilmenge der .NET-Umgebung portiert werden.

    Auch in Hinblick auf die Qualitätssicherung, die bei Software grundsätzlich ein Problem ist, bieten Frameworks im Allgemeinen und .NET im Besonderen große Vorteile.

    Umfangreiche Software „zu Fuß“ zu entwickeln, mag eine sportliche Herausforderung zu sein, ist aber nicht sonderlich effizient.
    Für mich sind Programmiersprachen Werkzeuge; und die Wahl des richtigen Werkzeugs ist stets abhängig von der konkreten Aufgabenstellung.

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